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Analyse

Geopolitik verstehen: Warum wirtschaftliche Entscheidungen strategisches Denken erfordern

Die Welt ordne sich neu, das betreffe nicht nur die Politik, sondern auch Unternehmen, Investitionen und Märkte. Wipperfürth verweise auf die langfristigen Linien jenseits der Schlagzeilen: historische Interessen, geostrategische Positionierungen, energiepolitische Abhängigkeiten, gerade zwischen Europa und Russland. Energie sei ein Machtinstrument; Unternehmen müssten Versorgungssicherheit und politische Resilienz bewerten. Wer Märkte verstehen wolle, müsse geopolitische Verschiebungen einordnen können.