Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christian Hacke, bekennender Transatlantiker, analysierte im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz die deutsche und europäische Außenpolitik. Er benannte die fortgesetzte NATO-Osterweiterung als eine grundlegende Ursache des Krieges und riet Deutschland und der EU, sich stärker an eigenen Interessen zu orientieren. Seine Forderung nach deutschen Atomwaffen wurde in der anschließenden Diskussion kontrovers und mit Skepsis aufgenommen.
German foreign policy before the Munich Security Conference