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Analyse

Alexander Rahr beim Meinungsaustausch in Moskau

Bericht über einen Meinungsaustausch in Moskau (29. April 2026) mit Alexander Rahr: Überraschend hätten nicht die Ukraine, sondern der Nahe Osten und Iran im Mittelpunkt gestanden; die russischen Teilnehmenden seien uneins gewesen, eine direkte Unterstützung Teherans nicht erkennbar, China gelte als struktureller Profiteur. Beim Ukraine-Konflikt blieben die Positionen verhärtet. Mehrfach sei „Rapallo" als Chiffre pragmatischer Annäherung gefallen. Fazit: Gesellschaftlich und akademisch bestehe weiter Dialogbereitschaft, politisch ungenutzt.