Die Besuche von Donald Trump und Wladimir Putin in Peking markierten mehr als Routine, sie zeigten eine geopolitische Verschiebung: China stehe zunehmend im Zentrum internationaler Machtpolitik. Ohne China ließen sich die großen Fragen kaum noch verhandeln. Für Russland sei China ein entscheidender Partner, für die USA zeichne sich eine pragmatische Verständigung ab. Alexander Rahr analysiert, warum China von den Spannungen profitiere und die multipolare Ordnung längst keine Theorie mehr sei.
China moves to the centre of the new world order